Instituut voor Neuropathische Pijn

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Rund 7,5 Millionen Menschen deutschlandweit werden von Schmerzen geplagt, etwa ein Viertel leidet an neuropathischen Schmerzen. Neuropathische Schmerzen können die Lebensqualität massiv einschränken. Die Ursachen der schmerzhaften Neuropathie sind vielfältig.

Wir möchten Schmerzpatienten und ihren Angehörige helfen, den Umgang mit der Erkrankung zu meistern. Es gibt heute wirksame Medikamente und Behandlungsverfahren, mit denen sich Nervenschmerzen erfolgreich bekämpfen lassen. Das alles finden Sie hier.

Durchbruch für die Behandlung Sudeck Schmerzen Institut Neuropathischer Schmerz
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Ärzte am Niederländischen Institut für Neuropathische Schmerzen berichten in dieser Woche in einem internationalen medizinischen Fachzeitschrift einen Durchbruch in der Behandlung von starken Schmerzen in der Sudeck-Syndrom.   

Sudeck ist schwierig zu behandeln. Es wird von starken Schmerzen begleitet. Ein Bruch oder Verstauchung ist meist die Ursache. Seit einigen Jahren wissen wir, dass die Ursache für diesen Zustand eine Entzündung im Nervengewebe ist. Ärzte des  Instituts haben eine neue Behandlung erfolgreich entwickelt, basierend auf einem natürlichen Schmerzmittel, PeaPure.

Professor Keppel Hesselink, Professor für Molekulare Pharmakologie an der Universität Witten / Herdecke, und Hauptautor des Artikels:

"PeaPure ist ein natürliches Heilmittel. PeaPure enthält reine Palmitoylethanolamid, ohne chemische Zusätze Die schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaften dieser Substanz sind seit 1957 bekannt. Palmitoylethanolamid ist in Dutzenden von Studien getestet, und ist sicher und wirksam gegen chronische Schmerzen."

Die Wirkung von Palmitoylethanolamid wurde 1993 von der Nobelpreisträgerin Professor Rita Levi-Montalcini entdeckt. 

PEA wirkt effektiv gegen chronische Schmerzen und Entzündungen, und hat keine nennenswerte Nebenwirkungen. Auch für die starken Schmerzen und Schwellungen in der Sudeck-Syndrom scheint PeaPure nun eine neue Behandlungsoption für die Erstellung. 

Im 'Journal of Pain Research' erscheint in dieser Woche ein Artikel mit dem Titel:Die Behandlung der chronischen regionalen Schmerzsyndrom Typ 1 mit Palmitoylethanolamid und Ketamin Creme: Modulation der neuronalen Zellen:


Treatment of chronic regional pain syndrome type 1 with palmitoylethanolamide and topical ketamine cream: modulation of nonneuronal cells 
Keppel Hesselink JM, Kopsky DJ
Journal of Pain Research 2013, 6:239-245 

21 March 2013  

 
Normast e PeaPure: palmitoiletanolamide

Dal 2012 vi è anche un 'alternativa a Normast. PeaPure contiene anche palmitoiletanolamide. Il palmitoiletanolamide in PeaPure è parimenti micronizzato. Ma ci sono anche delle differenze.Normast contiene magnesio stearato. PeaPure è libero di stearato di magnesio.

Normast bustine contengono il dolcificante sorbitolo. PeaPure ci libera. PeaPure non contiene additivi chimici.

Normast prodotto in Italia. Il produttore è Epitech . Normast viene prodotto nei Paesi Bassi. Il produttore JP Russell Science . Normast e PeaPure sia i più alti standard di produzione GMP. 

Normast viene dosato in compresse da 600 mg. PeaPure viene dosato in 400 mg capsule. Le capsule sono vegetariani. 

Normast e PeaPure dolore cronico bei possono essere entrambi dato. Il vantaggio di PeaPure è che le capsule possono essere aperte facilmente. Poi la polvere che contiene palmitoiletanolamide sembra scosso. Questo può essere facile per le persone anziane.  E più facile per le persone con difficoltà di deglutizione.

 
Chronische Blasenschmerzen und das Reizdarmsyndrom (IBS)

Aus Studien geht immer deutlicher hervor, dass das chronische Blasenschmerzsyndrom nicht einfach nur ein isoliertes Krankheitsbild ist. Viele Patientinnen mit chronischen Blasenschmerzen leiden auch unter chronischen Vaginalbeschwerden, oder die Patienten haben –sowohl Männer, als auch Frauen- verkannte Bauchschmerzen, die zum Reizdarmsyndrom (irritable bowel syndrome) passen.

Bei all diesen Schmerzsyndromen kann es sinnvoll sein, den natürlichen Wirkstoff Palmitoylethanolamin (Normast) anzuwenden, vor allem, da er kaum Nebenwirkungen zeigt und sich problemlos mit gängigen Arzneimitteln kombinieren lässt. Da Palmitoylethanolamin sowohl schmerzstillend als auch entzündungshemmend wirkt und bei chronischen Schmerzsyndromen auch immer leichte Entzündungen eine Rolle spielen, gilt Normast für dieses Anwendungsgebiet als sehr wertvolles Mittel.

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Chronisches Blasenschmerzsyndrom, warum und wie behandeln?

Warum leiden eigentlich besonders Frauen unter einer oftmals ständigen, in unterschiedlichen Abständen auftretenden, Blasenentzündung? Viele Patienten leiden monate- oder jahrelang unter den Beschwerden, da sie sich scheuen über dieses heikle Thema zu reden.

Schmerzen der Harnblase, auch Blasenschmerzen oder Zystodynie genannt, werden meist durch eine Reizung der Blasenwand in Folge einer Entzündung oder Überdehnung ausgelöst. Wenn keine Bakterien gefunden werden sprechen wir von Chronisches Blasenschmerzsyndrom onder Interstitielle Cystitis.

Bei der Interstitiellen Cystitis (IC) handelt es sich um eine chronische Harnblasenerkrankung, die durch ausgeprägte Schmerzen im Bereich der Harnblase und der Beckenregion, nicht zu unterdrückendem Harndrang mit extrem erhöhter Miktionsfrequenz sowie ein deutlich erniedrigtes Harnblasenvolumen charakterisiert ist. Auf den ersten Blick stellt sich die IC regelhaft wie eine zunächst akute, später chronisch wiederkehrende Harnblasenentzündung dar, deren Verlauf und Therapie durch das wiederholte Fehlen von Bakterien im Urin scheinbar kompliziert wird.  

Viele Patienten berichten über schwankende Symptomverläufe, wobei körperlicher und/oder psychischer Stress regelmäßig zur Symptomverstärkung führen. Auffällig ist weiterhin, dass IC-Patienten gehäuft an multiplen Allergien leiden, sowie begleitend eine chronisch entzündliche Darmerkrankung oder eine Fibromyalgie oder Migraene vorliegt.

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Überblick: Neuropathische Schmerzen
Schmerzen gehören zu den unangenehmen Sinnes- oder Gefühlserlebnissen, die jeder Mensch im Laufe seines Leben kennen lernt. Ein Leben ganz ohne Schmerzen ist nicht vorstellbar. Für etwa acht Millionen Menschenin Deutschland sind Schmerzen jedoch zu einem ständigen Begleiter geworden: Sie leiden unter chronischen Schmerzen. Die häufigsten Ursachen für solche Schmerzen, die zu einer eigenständigen „Schmerzkrankheit“ werden können, sind Rheumaerkrankungen, Rückenleiden, Osteoporose, Gürtelrose oder Tumorerkrankungen. Was ein Leben mit ständigen Schmerzen bedeutet, können gesunde Menschen meist nur schwer nachvollziehen. Denn chronische Schmerzenstellen nicht nur eine körperliche Belastung dar, sie belasten auch die Seele. 
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Therapie neuropathischer Schmerzen

Einführung

Neuropathische Schmerzen treten oft sehrplötzlich und heftig auf. Sie sind oft einschießend, kurz und  attackenartig; häufig werden sie als"messerscharf" und "brennend" beschrieben.

Eine extreme Berührungsempfindlichkeit undMissempfindungen wie Taubheit und Kribbeln können hinzukommen.

Neuropathische Schmerzen sind zumeist chronischeSchmerzen. Von chronischen Schmerzen oder einer Chronifizierung spricht man,wenn die Schmerzen länger als drei bis sechs Monate anhalten..

Im Gegensatz zu akuten, plötzlicheinsetzenden Schmerzen hat hier der Schmerz als Warnsignal oft keine Funktionmehr. Er hat sich verselbstständigt und ist nutzlos geworden. Während dieursprüngliche Ursache des Schmerzes meist schon lange nicht mehr besteht, istder Schmerz selbst zur Krankheit geworden. Neuropathische Schmerzen führenzu einer raschen Chronifizierung mit oft sehr langem Krankheitsverlauf.

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Ergänzende Fakten zu neuropathischen Schmerzen

Schmerz ist die häufigste Ursache für einen Arztbesuch! Etwa 20% aller Patienten, die wegen Schmerzen eine Spezialeinrichtung aufsuchen, leiden an neuropathischen Schmerzen.Im Verlaufe der Beschwerden suchen diese Patienten über einen Zeitraum von 10 Jahren im Durchschnitt 8 verschiedene Ärzte auf und werden 72 Tage stationär im Krankenhaus behandelt.

Man unterscheidet Schmerzen bei verschiedenen Formen der Polyneuropathie:

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Palmitoylethanolamin (Normast®; PeaPure®): Was es ist und wie man es anwendet
Chronischen Schmerz zu behandeln ist immernoch ein Problem. Viele Patienten erfahren nicht die gewünschten Effekte mit den bekannten Schmerzmitteln und zudem erschweren die Nebenwirkungen den Gebrauch. Die Medizin ist darum seit Jahren ständig auf der Suche nach einer Lösung zur Behandlung von neuropathischen und chronischen Schmerzen ohne Nebenwirkungen.
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Normast/PeaPure als therapieansatz fuer chronischen Schmerzen

In den letzten Jahren wurde von unserem „Institut für Neuropatischen Schmerz“ in Bosch en Duin, Niederlande, ein neuer interdisziplinärer Ansatz zur Bekämpfung von Schmerzen entwickelt, die durch eine Schädigung des peripheren und/oder zentralen Nervensystems entstehen und als neuropathische Schmerzen bezeichnet werden. Rund ein Viertel der acht Millionen von chronischen Schmerzen betroffenen Deutschen leidet an neuropathischen Schmerzen.

Wir haben mit unserer neuen seit 2010 angewendeten Schmerztherapie wichtige Erfolge erzielt. Neu und in Deutschland noch völlig unbekannt ist der Kern dieser neuen Schmerztherapie. Das natuerliche Mittel Palmitoylethanolamid ist im Kern unserer Behandlung.

Auf der markt als supplement Normast in Italien und als das supplement PeaPure in die Niederlande.

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Starke Schmerzen: Behandlung mit PEA

Dieser Patient ist Arzt und Leiter eines großen niederländischen Krankenhaus. Er hatte sehr starke Schmerzen (Bandscheibenvorfall), die nicht zu Lyrica ansprachen. Die Behandlung mit Palmitoylethanolamid (Normast ®  oder PeaPure® ) brachte schnell Erleichterung! Innerhalb von vier Tagen waren die Schmerzen verschwunden. 

PEA wird als Durchbruch in der Behandlung von chronischen Schmerzen gesehen. Normast hat praktisch keine Nebenwirkungen. PEA hat auch keine Wechselwirkung. Der Stoff ist leicht, in der ältere Menschen zu nutzen. PEA ist ein natürliches Schmerzmittel. Schmerzen sind in unserer Gesellschaft kein Einzelfall. Mehr als die Hälfte der Deutschen leidet gelegentlich unter Schmerzen ! PEA ist registriert als Supplement.

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Neuropathische Schmerzen messbar machen

Der „Deutsche Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS)“ veröffentlicht unter der Autorenschaft des gesamten Netzwerkverbundes seine neuen Forschungsergebnisse zur Entwicklung und Anwendung eines standardisierten Protokolls der Quantitativ Sensorischen Testung (QST).

Dieses Protokoll ermöglicht erstmals in einer systematischen Untersuchung das gesamte Spektrum der schmerzbedingten Beeinträchtigungen von Patienten mit neuropathischen Schmerzen zu erfassen. Die Zeitschrift PAIN, offizielles Organ der International Association for the Study of Pain (IASP), hat die wissenschaftliche Arbeit publiziert und widmet der Forschung des DFNS darüber hinaus das Editorial der August Ausgabe 2006.

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Wie wirkt Palmitoylethanolamid (PEA)?

Einführung

Palmitoylethanolamin (PEA) ist ein natürlich vorkommendes Molekül, das in zahlreichen verschiedenen Zellen von Tieren, Meererstieren und von Pflanzen vorkommt ( vgl. Lambert et al., 2002, Übersicht ). In lebenden Organismen wird die PEA-Synthese rasch induziert als Reaktion auf zelluläre Stressfaktoren, wie Gewebeschädigung oder pathologische Ereignisse, die häufig von Entzündung und Schmerzen begleitet sind ( Darmani et al., 2005 ).

Es liegen  viele klinische Studien vor, die dies belegen. [1] [2] [3] [4][5][6][7] [8][9][10][11][12][13]

Die biologischen Funktionen von PEA im menschlichen Körper sind noch nicht vollständig verstanden, man geht jedoch davon aus, dass PEA eine von mehreren körpereigenen entzündungshemmenden und schmerzlindernden (analgetischen) chemischen Substanzen ist ( Darmani et al., 2005 ).

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Normast® Packungsbeilage

Normast ist seit 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. Normast in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt.  PeaPure enthält auch Palmitoylethanolamid, wie Normast. PeaPure wird von Russell Science Ltd  produziert. 

An PeaPure aber wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. Z.B. dem Inhalt Normast sachets enthaelt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid. PeaPure ist auch frei von magnesium stearate.

PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein. Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.

Normast®  Packungsbeilage

Normast® 600 mg  Mikrogranulat

Normast® 600 mg Mikrogranulat ist als diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) angemeldet. Es dient dazu, körpereigene Abwehrreaktionen bei chronischen oder wiederkehrenden Entzündungsprozessen ins Gleichgewicht zu bringen.

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Schmerzhafter Bandscheibenvorfall, Behandlung mit Palmitoylethanolamid (Normast, PeaPure)

Schmerzhafter geht kaum etwas auf den Nerv: Beim Bandscheibenvorfall drückt der Knorpel direkt gegen die Schmerzleitung. Mann spricht dann auch von Ischias: Ausstrahlenden Schmerzen ins Bein, zum Teil sogar bis in den Fuß. Dies mit einem körpereigenen, natürlichen Schmerzmittel  zu behandeln ist ein neuer, hochinteressanter Ansatz. Palmitoylethanolamid (Normast®, PeaPure®) ist so eine körpereigene Substanz.

Normast ist seit November 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. Normast in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. PeaPure enthält Palmitoylethanolamid, wie Normast. PeaPure wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. Dem Inhalt Normast sachets enthalt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid. PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein. Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.

 

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Schmerzhafte Polyneuropathie behandelt mit Palmitoylethanolamid (Normast;PeaPure)

Normast® ist eine Innovationgegen chronische Schmerzen, eine körpereigene Substanz. Normast ist in den Niederlanden zugelassen als supplement. 

Normast ist seit November 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. Normast in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt . PeaPure enthält Palmitoylethanolamid, wie Normast. PeaPure wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. Dem Inhalt Normast sachets enthalt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid. PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein. Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen. 

Unter einer Polyneuropathie versteht man eine Nervenerkrankung, bei der in der Regel viele Nervengleichzeitig betroffen sind. Zeichen und Symptome der Polyneuropathie sind u.a. brennende Schmerzen und cutane Hyperästhesie (Überempfindlichkeit),als auch Parästhesien. Meistens tritt zunächst ein Kribbeln an den Füßen,manchmal auch an den Händen auf, später stellen sich ein „Ameisenlaufen“ undBrennen oder Schmerzen in den Füßen ein; Muskelkrämpfe können dazukommen. Wenndie Erkrankung weiter fortschreitet, in seltenen Fällen von Anfang an, kann einUnsicherheitsgefühl beim Gehen auftreten. Etwa 3% aller Menschen über 60 leidenunter einer Polyneuropathie.

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Starker Herniaschmerz : Nervenblockade oder PEA?
Starker Herniaschmerz. Das gönnt man seinem ärgsten Feind nicht. Gemeiner, stechender und brennender Schmerz in den Beinen, machmal auch im unteren Rücken; und wenn es wirklich schlimm ist, strahlt der Schmerz aus bis in die Zehen, mit einem Gefühl von Taubheit dazu. Als ob das Bein mit einem „auf Kriegsfuss“ steht. Man hat allerlei Schmerzmittel durchprobiert und nichts hat wirklich geholfen. Sogar das am meisten verwendete Schmerzmittel bei Nervenschmerzen, Lyrica, blieb weitgehend wirkungslos. Aus einer im Jahr  2010 publizierten Studie ging sogar hervor, dass Lyrica Herniapatienten nicht helfen kann. Was nun?
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Neuropathische schmerzen? Schmerztagebuch fuehren!
Ein Schmerztagebuch erleichtert es Ihrem Arzt, sich ein genaues Bild Ihrer neuropathischen Beschwerden zu machen und die Medikation entsprechend anzupassen. Ihnen selbst verdeutlicht das Schmerztagebuch, wie Aktivitäten und Ablenkungen Ihr Schmerzerleben beeinflussen, Ihnen also gut tun. Notieren Sie möglichst alle wichtigen Informationen sofort und nicht erst mehrere Stunden oder Tage im Nachhinein. Denn die Erinnerung ist nicht immer zuverlässig!
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Dünnen Fasern Schmerzhafte Neuropathie
Ein Befall der dünnen Fasern findet man bei u.a. Diabetische Polyneuropathie (häufig Frühphase),  Amyloid-Polyneuropathie,  Polyneuropathie bei Morbus Fabry,  Hereditäre Polyneuropathie und  Idiopathische "small-fiber"-Polyneuropathie.
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Das Karpaltunnelsyndrom: behandlung mit palmitoylethanolamin (PEA)
Typisches Erstsymptom sind nächtlich auftretende Schmerzen oder Missempfindungen. Es geht um ein akuter, aber meistens ein chronischer Druckschaden des Nervus medianus im Karpal- (Handgelenkswurzel-)tunnel. Durch Verletzungen Entzündungen oder degenerative Veränderungen können Schädigungen des Medianusnerves auftreten, die zu Schmerzen und einer Rückbildung, bzw. zum Schwund der Daumenballenmuskulatur (= Atrophie) führen können. Dieses Syndrom bezeichnet man als Karpaltunnelsyndrom. Typischerweise führt dies zu nächtlichen Gefühlsstörungen im Bereich der ersten drei Finger. Synonyme sind unter anderem: Carpaltunnelsyndrom, CTS, Medianus kompressionssyndrom, Brachialgia paraesthetica nocturna.
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Kraniomandibuläre Dysfunktion oder Costen-Syndrom: behandlung mit palmitoylethanolamin
Das Costen-Syndrom steht als Begriff für einen (chronischen) Gesichtschmerz, der durch eine Fehlfunktion des Kiefergelenks verursacht wird. Eine andere, heute immer häufiger gewählte Bezeichnung lautet „Myofaziale Dysfunktion“ (muskuläre Fehlfunktion im Gesichtsbereich) oder kraniomandibuläre Dysfunktion.
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Cannabis rauchen bei neuropathische Schmerzen

In Kanada sollen 10 bis 14 Prozent aller Patienten mit nicht krebsdingten chronischen Schmerzen oder multipler Sklerose regelmäßig Cannabis konsumieren. Dies veranlasste ein Team der McGill Universität in Montreal zu einer randomisierten Studie zur inhalativen Cannabis-Anwendung, da diese möglicherweise stärker wirksam sein könnte als orale Präparate. Das war angeblich auch rechtgedacht.

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