Instituut voor Neuropathische Pijn

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Rund 7,5 Millionen Menschen deutschlandweit werden von Schmerzen geplagt, etwa ein Viertel leidet an neuropathischen Schmerzen. Neuropathische Schmerzen können die Lebensqualität massiv einschränken. Die Ursachen der schmerzhaften Neuropathie sind vielfältig.

Wir möchten Schmerzpatienten und ihren Angehörige helfen, den Umgang mit der Erkrankung zu meistern. Es gibt heute wirksame Medikamente und Behandlungsverfahren, mit denen sich Nervenschmerzen erfolgreich bekämpfen lassen. Das alles finden Sie hier.

Fibromyalgie Schmerzen natürlich behandeln durch die Osteopathie und PEA

Universitätsforscher untersuchten die Konzentration von Palmitoylethanolamid in den Muskeln bei Fibromyalgie-Patienten und verglichen diese mit dem PEA-Gehalt in den Muskeln bei gesunden Menschen. Palmitoylethanolamid (PEA) ist ein körpereigener Stoff, der in Balance bringt, heilt, repariert und Zellen gegen Schaden schützt.[1] Die Physiologie der Muskeln bei Bewegung ist bei Fibromyalgie Patient gestört Wenn sich ein Fibromyalgie Patient bewegt und sich […]

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Hochpräzise sanfte Handgriffe vom Osteopath endlich erklaert

Die hochpräzisen Handgriffe des Osteopathen sind endlich erklärt! In Heidelberg gab der bekannte Experte Univ. Prof. Dr. med. Jan M. Keppel Hesselink dieses Wochenende einige Vortraege über die Bedeutung des natürlichen schmerzstillenden, entzuendungshemmenden und heilenden Stoffes Palmitoylethanolamid (PEA) für die Praxis im besonderen für Osteopathie. Palmitoylethanolamid (PEA) ist ein körpereigener Stoff, der in Balance bringt, […]

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Bandscheibenvorfall und ihre natürliche Behandlung

Ein Bandscheibenvorfall ist das Resultat unserer aufrechten Haltung. Die Menschheit geht erst seit ungefähr einer Mio. Jahren aufrecht. Unsere Wirbelsäule aber ist biologisch schon viel früher entstanden und war ursprünglich für Tiere mit Bewegungen in horizontaler Ausrichtung vorgesehen. Jetzt muss die Wirbelsäule den Schädel, das ganze Gewicht in vertikaler Position halten. Die meisten Kräfte kommen […]

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Wie Osteopathie die natürliche Heilkräfte über die Synthese von Palmitoylethanolamid stimuliert

Palmitoylethanolamide ist der verlängerte Arm des Therapeuten und Osteopathen: das Molekül wird synthetisiert während der Behandlung und direkt nach der Behandlung und hat Schmerzstillende, Entzündungshemmende und Nervenschützende Eigenschaften.

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Nervenwurzelreizung: Schmerz und Behandlung mit Palmitoylethanolamid (PEA)

Nervenwurzelreizung Der bekannteste Nervenwurzelschmerz ist der sog. Ischiasschmerz beim Bandscheibenvorfall (Diskushernie) im Lendenwirbelsäulenbereich. Es muss zwischen Nervenirritation und -kompression unterschieden werden: 1. Nervenwurzelirritation: Scharfer, stechender, teils elektrisierender Schmerz entlang des Nervenverlaufes. Gefühlsstörungen und Kribbeln können vorkommen. 2. Nervenwurzelkompression: Zusätzlich kommen noch Taubheitsgefühl und eventuell Kraftverlust hinzu. Bandscheibenvorwölbungen und -vorfälle sowie Verengungen des Rückenmarkskanals müssen aber […]

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Borelliose: chronische Schmerzen bei Lyme Borreliose und Chronische Beschwerden

Borelliose: Wenn die Borreliose nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann es zu einer chronischen Entzündung kommen (Spätmanifestation). Das heißt, die Beschwerden treten immer wieder, auch zum Teil mit längeren, beschwerdefreien Zeiten auf (rezidivieren). Die Krankheitsbilder, die in diesem Stadium vorkommen, können sehr unterschiedlich sein. Sie gehen von Nervenschmerzen über Entzündungen des Gehirns und des […]

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Lyme Borreliose natürlich behandeln mit PEA

Lyme Borelliose: Mit ständig zunehmender Evidenz zeigt sich, dass die chronische Lyme-Borreliose existiert und eine gesundheitspolitische Lösung fordert. Vier Studien des National Instituts of Health (USA) zeigen die Existenz und Ausprägung der chronischen Lyme-Borreliose. Trotz dieser Evidenz wird die Existenz der chronischen Lyme-Borreliose von einigen Ärzten verneint und damit Bemühungen um die Problemlösung behindert. Würde […]

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Chronisches Blasenschmerzsyndrom, warum und wie behandeln?

Warum leiden eigentlich besonders Frauen unter einer oftmals ständigen, in unterschiedlichen Abständen auftretenden, Blasenentzündung? Viele Patienten leiden monate- oder jahrelang unter den Beschwerden, da sie sich scheuen über dieses heikle Thema zu reden. Schmerzen der Harnblase, auch Blasenschmerzen oder Zystodynie genannt, werden meist durch eine Reizung der Blasenwand in Folge einer Entzündung oder Überdehnung ausgelöst. Wenn keine Bakterien gefunden werden sprechen wir von Chronisches Blasenschmerzsyndrom onder Interstitielle Cystitis. Bei der Interstitiellen Cystitis (IC) handelt es sich um eine chronische Harnblasenerkrankung, die durch ausgeprägte Schmerzen im Bereich der Harnblase und der Beckenregion, nicht zu unterdrückendem Harndrang mit extrem erhöhter Miktionsfrequenz sowie ein deutlich erniedrigtes Harnblasenvolumen charakterisiert ist. Auf den ersten Blick stellt sich die IC regelhaft wie eine zunächst akute, später chronisch wiederkehrende Harnblasenentzündung dar, deren Verlauf und Therapie durch das wiederholte Fehlen von Bakterien im Urin scheinbar kompliziert wird. Viele Patienten berichten über schwankende Symptomverläufe, wobei körperlicher und/oder psychischer Stress regelmäßig zur Symptomverstärkung führen. Auffällig ist weiterhin, dass IC-Patienten gehäuft an multiplen Allergien leiden, sowie begleitend eine chronisch entzündliche Darmerkrankung oder eine Fibromyalgie oder Migraene vorliegt.

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Das charakterische an neuropathischen Schmerzen und Therapie

Das charakterische an neuropathischen Schmerzen sind folgende Symptome:

Neuropathische Schmerzen treten oft sehr plötzlich und heftig aufSie sind oft einschießend, kurz und attackenförmig:Häufig werden sie als "messerscharf" und "brennend" beschrieben.

Eine extreme Berührungsempfindlichkeit und Missempfindungen wie Taubheit und Kribbeln können hinzukommen.

Neuropathische Schmerzen sind chronische Schmerzen. Von chronischen Schmerzen oder einer Chronifizierung spricht man, wenn die Schmerzen länger als drei bis sechs Monate bestehen.

Im Gegensatz zu akuten, plötzlich einsetzenden Schmerzen hat hier der Schmerz als Warnsignal oft keine Funktion mehr. Er hat sich verselbstständigt und ist nutzlos geworden. Während die ursprüngliche Ursache des Schmerzes meist schon lange nicht mehr besteht, ist der Schmerz selbst zur Krankheit geworden. Neuropathische Schmerzen führen zu einer raschen Chronifizierung mit oft sehr langem Krankheitsverlauf.

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Schmerzhafter Bandscheibenvorfall, Behandlung mit Palmitoylethanolamid

Schmerzhafter geht kaum etwas auf den Nerv: Beim Bandscheibenvorfall drückt der Knorpel direkt gegen die Schmerzleitung. Mann spricht dann auch von Ischias: Ausstrahlenden Schmerzen ins Bein, zum Teil sogar bis in den Fuß. Dies mit einem körpereigenen, natürlichen Schmerzmittel  zu behandeln ist ein neuer, hochinteressanter Ansatz. Palmitoylethanolamid (Normast®, PeaPure®) ist so eine körpereigene Substanz.

Normast ist seit November 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. Normast in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. PeaPure enthält Palmitoylethanolamid, wie Normast. PeaPure wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. Dem Inhalt Normast sachets enthalt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid. PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein. Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.

 

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Protected: Normast e PeaPure: palmitoiletanolamide

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Palmitoylethanolamid: ein neues natuerliches Analgeticum

normast-presentation.jpgN-Palmitoylethanolamin (PEA) ist ein endogenes Fettsäureamid, das zu der Familie gehört, die als N-Acylethanolamine (NAEs; oder N-Acylethanolamide) bekannt ist. PEA ist ein gesättigtes, aus 16 Kohlenstoffatomen bestehendes Fettsäureethanolamid (C16:0).

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Normast Packungsbeilage

Normast ist seit 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. Normast in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt.  PeaPure enthält auch Palmitoylethanolamid, wie Normast. PeaPure wird von Russell Science Ltd  produziert.

An PeaPure aber wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. Z.B. dem Inhalt Normast sachets enthaelt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid. PeaPure ist auch frei von magnesium stearate.

PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein. Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.

Normast®  Packungsbeilage

Normast® 600 mg  Mikrogranulat

Normast® 600 mg Mikrogranulat ist als diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) angemeldet. Es dient dazu, körpereigene Abwehrreaktionen bei chronischen oder wiederkehrenden Entzündungsprozessen ins Gleichgewicht zu bringen.

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Durchbruch für die Behandlung Sudeck Schmerzen

fuss_behandlung.png Ärzte am Niederländischen Institut für Neuropathische Schmerzen berichten in dieser Woche in einem internationalen medizinischen Fachzeitschrift einen Durchbruch in der Behandlung von starken Schmerzen in der Sudeck-Syndrom.

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Neuropathische Schmerzen: einige Facten

Schmerz ist die häufigste Ursache für einen Arztbesuch! 

Etwa 20% aller Patienten, die wegen Schmerzen eine  Spezialeinrichtung aufsuchen, leiden an ungenügend behandelten  neuropathischen Schmerzen.

Im Verlaufe der Beschwerden suchen diese Patienten über einen Zeitraum von 10 Jahren im Durchschnitt 8 verschiedene Ärzte auf und werden 72 Tage stationär im Krankenhaus behandelt.

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Wie wirkt Palmitoylethanolamid (PEA)?

Einführung Palmitoylethanolamin (PEA) ist ein natürlich vorkommendes Molekül, das in zahlreichen verschiedenen Zellen von Tieren, Meererstieren und von Pflanzen vorkommt ( vgl. Lambert et al., 2002, Übersicht ). In lebenden Organismen wird die PEA-Synthese rasch induziert als Reaktion auf zelluläre Stressfaktoren, wie Gewebeschädigung oder pathologische Ereignisse, die häufig von Entzündung und Schmerzen begleitet sind ( Darmani et al., 2005 ). Es liegen  viele klinische Studien vor, die dies belegen. [1] [2] [3] [4][5][6][7] [8][9][10][11][12][13] Die biologischen Funktionen von PEA im menschlichen Körper sind noch nicht vollständig verstanden, man geht jedoch davon aus, dass PEA eine von mehreren körpereigenen entzündungshemmenden und schmerzlindernden (analgetischen) chemischen Substanzen ist ( Darmani et al., 2005 ).

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Schmerzhafter Bandscheibenvorfall, behandlung mit palmitoylethanolamid

hernia-normast.jpg Schmerzhafter geht kaum etwas auf den Nerv: beim Bandscheibenvorfall drückt der Knorpel direkt gegen die Schmerzleitung. Mann spricht dann auch von Ischias:Ausstrahlende Schmerzen ins Bein, zum Teil sogar bis in den Fuß. Dies zu behandeln mit ein koerperauhnliches, natürliches Schmerzmittel ist hoch interessant. PeaPure(palmitoylethanolamide) ist so ein Substanz.

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Das Karpaltunnelsyndrom: behandlung mit palmitoylethanolamin (PEA)

Typisches Erstsymptom sind nächtlich auftretende Schmerzen oder Missempfindungen. Es geht um ein akuter, aber meistens ein chronischer Druckschaden des Nervus medianus im Karpal- (Handgelenkswurzel-)tunnel. Durch Verletzungen Entzündungen oder degenerative Veränderungen können Schädigungen des Medianusnerves auftreten, die zu Schmerzen und einer Rückbildung, bzw. zum Schwund der Daumenballenmuskulatur (= Atrophie) führen können. Dieses Syndrom bezeichnet man als Karpaltunnelsyndrom. Typischerweise führt dies zu nächtlichen Gefühlsstörungen im Bereich der ersten drei Finger. Synonyme sind unter anderem: Carpaltunnelsyndrom, CTS, Medianus kompressionssyndrom, Brachialgia paraesthetica nocturna.

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Palmitoylethanolamin: Was es ist und wie man es anwendet

Chronischen Schmerz zu behandeln ist immernoch ein Problem. Viele Patienten erfahren nicht die gewünschten Effekte mit den bekannten Schmerzmitteln und zudem erschweren die Nebenwirkungen den Gebrauch. Die Medizin ist darum seit Jahren ständig auf der Suche nach einer Lösung zur Behandlung von neuropathischen und chronischen Schmerzen ohne Nebenwirkungen.

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Neuropathische schmerzen? Schmerztagebuch fuehren!

Ein Schmerztagebuch erleichtert es Ihrem Arzt, sich ein genaues Bild Ihrer neuropathischen Beschwerden zu machen und die Medikation entsprechend anzupassen. Ihnen selbst verdeutlicht das Schmerztagebuch, wie Aktivitäten und Ablenkungen Ihr Schmerzerleben beeinflussen, Ihnen also gut tun. Notieren Sie möglichst alle wichtigen Informationen sofort und nicht erst mehrere Stunden oder Tage im Nachhinein. Denn die Erinnerung ist nicht immer zuverlässig!

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Dünnen Fasern Schmerzhafte Neuropathie

Ein Befall der dünnen Fasern findet man bei u.a. Diabetische Polyneuropathie (häufig Frühphase),  Amyloid-Polyneuropathie,  Polyneuropathie bei Morbus Fabry,  Hereditäre Polyneuropathie und  Idiopathische "small-fiber"-Polyneuropathie.

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Neuropathische Schmerzen messbar machen

Der „Deutsche
Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS)“ veröffentlicht unter der
Autorenschaft des gesamten Netzwerkverbundes seine neuen Forschungsergebnisse
zur Entwicklung und Anwendung eines standardisierten Protokolls der Quantitativ
Sensorischen Testung (QST).

Dieses
Protokoll ermöglicht erstmals in einer systematischen Untersuchung das gesamte
Spektrum der schmerzbedingten Beeinträchtigungen von Patienten mit
neuropathischen Schmerzen zu erfassen. Die Zeitschrift PAIN, offizielles Organ
der International Association for the Study of Pain (IASP), hat die
wissenschaftliche Arbeit publiziert und widmet der Forschung des DFNS darüber
hinaus das Editorial der August Ausgabe 2006.

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Chronische Blasenschmerzen und das Reizdarmsyndrom (IBS)

Aus Studien geht immer deutlicher hervor, dass das chronische Blasenschmerzsyndrom nicht einfach nur ein isoliertes Krankheitsbild ist. Viele Patientinnen mit chronischen Blasenschmerzen leiden auch unter chronischen Vaginalbeschwerden, oder die Patienten haben –sowohl Männer, als auch Frauen- verkannte Bauchschmerzen, die zum Reizdarmsyndrom (irritable bowel syndrome) passen.

Bei all diesen Schmerzsyndromen kann es sinnvoll sein, den natürlichen Wirkstoff Palmitoylethanolamin (Normast) anzuwenden, vor allem, da er kaum Nebenwirkungen zeigt und sich problemlos mit gängigen Arzneimitteln kombinieren lässt. Da Palmitoylethanolamin sowohl schmerzstillend als auch entzündungshemmend wirkt und bei chronischen Schmerzsyndromen auch immer leichte Entzündungen eine Rolle spielen, gilt Normast für dieses Anwendungsgebiet als sehr wertvolles Mittel.

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Kraniomandibuläre Dysfunktion oder Costen-Syndrom: behandlung mit palmitoylethanolamin

Das Costen-Syndrom steht als Begriff für einen (chronischen) Gesichtschmerz, der durch eine Fehlfunktion des Kiefergelenks verursacht wird. Eine andere, heute immer häufiger gewählte Bezeichnung lautet „Myofaziale Dysfunktion“ (muskuläre Fehlfunktion im Gesichtsbereich) oder kraniomandibuläre Dysfunktion.

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Ergänzende Fakten zu neuropathischen Schmerzen

Schmerz ist die häufigste Ursache für einen Arztbesuch! Etwa 20% aller Patienten, die wegen Schmerzen eine Spezialeinrichtung aufsuchen, leiden an neuropathischen Schmerzen.Im Verlaufe der Beschwerden suchen diese Patienten über einen Zeitraum von 10 Jahren im Durchschnitt 8 verschiedene Ärzte auf und werden 72 Tage stationär im Krankenhaus behandelt.

Man unterscheidet Schmerzen bei verschiedenen Formen der Polyneuropathie:

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Cannabis rauchen bei neuropathische Schmerzen

In Kanada sollen 10 bis 14 Prozent aller Patienten mit nicht krebsdingten chronischen Schmerzen oder multipler Sklerose regelmäßig Cannabis konsumieren. Dies veranlasste ein Team der McGill Universität in Montreal zu einer randomisierten Studie zur inhalativen Cannabis-Anwendung, da diese möglicherweise stärker wirksam sein könnte als orale Präparate. Das war angeblich auch rechtgedacht.

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Therapie neuropathischer Schmerzen

Neuropathische Schmerzen treten oft sehr plötzlich und heftig auf. Sie sind oft einschießend, kurz und  attackenartig; häufig werden sie als”messerscharf” und “brennend” beschrieben. Eine extreme Berührungsempfindlichkeit undMissempfindungen wie Taubheit und Kribbeln können hinzukommen. Neuropathische Schmerzen sind zumeist chronischeSchmerzen. Von chronischen Schmerzen oder einer Chronifizierung spricht man,wenn die Schmerzen länger als drei bis sechs Monate anhalten.. Im Gegensatz zu […]

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Schmerzhafte Neuropathie behandelt mit PEA

PEA is eine innovation gegen chronische Schmerz, ein Koerpereigene Substanz. Es ist in die Niederlande mittels die Organization Ergomax registriert als Diatmittel unter medizinische Supervision zu gebrauchen.

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Palmitoylethanolamin (PEA): Was es ist und wie man es anwendet

Chronischen Schmerz zu behandeln ist immer noch ein Problem. Viele Patienten erfahren nicht den gewünschten Effekt bei den bekannten Schmerzmitteln und zudem erschweren die Nebenwirkungen den Gebrauch. Die Medizin ist darum seit Jahren ständig auf der Suche nach einer Lösung zur Behandlung von neuropathischem und chronischem Schmerz, ohne die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln wie Gabapentin, Pregabalin und Amitriptylin. Ohne die Schläfrigkeit also, ohne das „Zombiegefühl” worüber viele Patienten sich beklagen. In 2010 gab es einen Durchbruch auf dem Gebiet der Schmerzbekämpfung, ein neuer Wirkstoff wurde angemeldet in die Niederlande. Normast, ein besonders schmerzstillender und körpereigener Stoff. Er hat eine stark schmerzstillende Wirkung bei verschiedenen schweren Schmerzsyndromen, von Herniaschmerzen bis zu den höllischen Fussschmerzen bei Diabetes. Dieser Stoff trägt den schwierigen Namen… Palmitoylethanolamid, abgekürzt PEA, oder im Handel, (Normast®).Dieser Stoff aktiviert das eigene Immunsystem gegen den Schmerz und das ist aussergewöhnlich. Eine kurze Geschichte über einen aussergewöhnlichen Wirkstoff:

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Nervenschmerzen oder Neuropathische Schmerzen: Überblick

Schmerzen gehören zu den unangenehmen Sinnes- oder Gefühlserlebnissen, die jeder Mensch im Laufe seines Leben kennen lernt. Ein Leben ganz ohne Schmerzen ist nicht vorstellbar. Für etwa acht Millionen Menschenin Deutschland sind Schmerzen jedoch zu einem ständigen Begleiter geworden: Sie leiden unter chronischen Schmerzen. Die häufigsten Ursachen für solche Schmerzen, die zu einer eigenständigen „Schmerzkrankheit“ werden können, sind Rheumaerkrankungen, Rückenleiden, Osteoporose, Gürtelrose oder Tumorerkrankungen. Was ein Leben mit ständigen Schmerzen bedeutet, können gesunde Menschen meist nur schwer nachvollziehen. Denn chronische Schmerzenstellen nicht nur eine körperliche Belastung dar, sie belasten auch die Seele. 

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